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	<title>Rund um Camping und Wohnwagen</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
	<pubDate>Tue, 18 May 2010 23:11:50 +0000</pubDate>
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		<title>Campingplatz Finida bei Umag (Kroatien)</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 23:52:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerd</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Campingplätze]]></category>

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		<description><![CDATA[In der zweiten Hälfte des Septembers verbrachten wir eine Woche auf dem Campingplatz Finida auf der Halbinsel Istrien.
 Hierbei handelt es sich um einen eher ruhigen und übersichtlichen Platz, der seinen Gästen 285 Stellplätze bietet und 4 Sterne aufweist. Finida liegt an einer schönen Bucht, ca. 7km südlich des Städtchens Umag (ganz im Norden Istriens).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>In der zweiten Hälfte des Septembers verbrachten wir eine Woche auf dem Campingplatz Finida auf der Halbinsel Istrien.<br />
Hierbei handelt es sich um einen eher ruhigen und übersichtlichen Platz, der seinen Gästen 285 Stellplätze bietet und 4 Sterne aufweist. Finida liegt an einer schönen Bucht, ca. 7km südlich des Städtchens Umag (ganz im Norden Istriens).</strong></em></p>
<p><strong>Strand</strong><br />
Die Bucht ist sehr flach, sodaß sich hier sogar im Mittelmeer die Gezeiten deutlich bemerkbar machen. Der Strand ist felsig/steinig. Es gibt aber ausreichend ebene Fels und Betonplatten, auf denen es sich badende bequem machen können. Wer dem dichten Treiben am Hauptstrand entfliehen will, erreicht zu Fuß entlang der Bucht zahlreiche gemütliche und lauschige Plätzchen. Am Strand können Kanus und Tretboote gemietet werden.</p>
<p><strong>Stellplätze</strong><br />
Die Platzabgrenzungen sind übersichtlich und die Parzellen selbst ausreichend groß. Es gibt 2 Kategorien Stellplätze: Stellplatz „L“ wie Luxus und Klasse „A“ wie &#8230;keine Ahnung&#8230;<br />
Die Luxusstellplätze zeichnen sich durch eigenen Frisch- und Abwasseranschluß aus. Weiter verfügen sie über einen SAT-TV Anschluß. Den Luxus des Frisch- und Abwassers direkt am Platz will ich ehrlichgesagt auch nicht mehr missen.</p>
<p><strong>Kinder</strong><br />
Die flache Bucht ist ideal für Kinder, hier müssen die Eltern nicht gleich um das Leben der tobenden Nichtschwimmer fürchten. Der Spielplatz hingegen ist eher weniger spektakulär. Rundum erschien mir das Freizeitangebot für die kleinen eher mager.</p>
<p><strong>Haustiere</strong><br />
Hunde oder Haustiere im allgemeinen sind auf dem Platz überall erlaubt und auch überall anzutreffen. Man fällt schon fast etwas auf, ohne vierbeinigen Begleiter.</p>
<p><strong>Sanitär</strong><br />
Es gibt mehrere Wasch- und Toilettenhäuser die alles in allem auch recht sauber sind. Die in jedem Waschhaus aushängenden Listen auf denen die Reinigungskräfte nach getaner Tat unterzeichnen brachten mich immer wieder ins grübeln, da die Listen bereits am Morgen für den ganzen Tag ausgefüllt und unterzeichnet waren. Wahrscheinlich habe ich das System seither immer missverstanden und es handelt sich bei solchen Listen einfach nur um den Dienstplan. Wie dem auch sei, geputzt wurde trotzdem den ganzen Tag über.</p>
<p><strong>Einkaufsmöglichkeiten</strong><br />
Auf dem Platz gibt es einen kleinen Supermarkt der eigentlich alles was das Camperherz begehrt bietet. In der Näheren Umgebung des Platzes konnte ich aber keine weitere Einkaufsmöglichkeit aus machen. Fährt man jedoch mit dem Auto Richtung Umag kommt man an einem riesigen Supermarkt vorbei.</p>
<p><strong>Publikum</strong><br />
Zumindest im September war das Publikum, abgesehen von einigen Italienern, vorwiegen deutschsprachig.<br />
Weiter fiel mir auf, daß der Platz scheinbar gerne als Zwischenstop genutzt wird, viele neue Nachbarn waren schon nach 1-2 Nächten wieder abgereist, naja, es war ja auch schon Ende September.</p>
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		<item>
		<title>Camping Stoja Kroatien/Istrien</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 00:31:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerd</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Campingplätze]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Campingplatz Stoja liegt im äußersten Südwesten Istriens, auf einer Pula vorgelagerten Halbinsel. Um genau zu sein nimmt der Campingplatz die gesamte Halbinsel ein. Es ist ein relativ großer Platz, mit unterschiedlich großen, jedoch nicht ganz eindeutig abgegrenzten Parzellen. Die Stellplätze sind sowohl nach Größe wie auch Lage in unterschiedliche Preiskategorien gegliedert.
Besonders hervorzuheben ist der prächtige Pinienwald der den Platz umgibt, so wie der einzigartige Duft des selben.
<br /><A HREF="http://www.wohnwagen.123-banner.com/?p=215"><I>&#62;&#62;&#62;weiter lesen&#62;&#62;&#62;</I></A>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Campingplatz Stoja liegt im äußersten Südwesten Istriens, auf einer Pula vorgelagerten Halbinsel. Um genau zu sein nimmt der Campingplatz die gesamte Halbinsel ein. Es ist ein relativ großer Platz, mit unterschiedlich großen, jedoch nicht ganz eindeutig abgegrenzten Parzellen. Die Stellplätze sind sowohl nach Größe wie auch Lage in unterschiedliche Preiskategorien gegliedert.<br />
Besonders hervorzuheben ist der prächtige Pinienwald der den Platz umgibt, so wie der einzigartige Duft des selben.</strong><br />
<HR><script type="text/javascript"><!--
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<HR><br />
<P><br />
<img class="alignright size-full wp-image-228" style="margin: 5px;" title="stoja_camping_kroatien_2" src="http://www.wohnwagen.123-banner.com/wp-content/uploads/2009/10/stoja_camping_kroatien_2.jpg" alt="stoja_camping_kroatien_2" width="275" height="206" />Der Platz selbst versprüht ein gewisses Ostblocknostalgik- Flair welches man lieben kann, aber nicht muß. Im Gegensatz zu meinen Mitreisenden war ich absolut begeistert. Teils erinnern die Gebäude noch an Titos Zeiten, dies ist aber keineswegs abwertend gemeint.<br />
Die Sanitären Anlagen sind sehr sauber, es wird ständig geputzt. Auch wenn diese teilweise in die Jahre gekommen sind, sollte doch die Sauberkeit das ausschlaggebende Kriterium bleiben.</p>
<p>Frischwasser für den Wohnwagen muß unter Umständen  leider von recht weit herangetragen werden, nicht anders sieht es mit der Abwasserentsorgung aus. Je nach Stellplatz könnte man hier auch für die Elektroversorgung einen Minuspunkt vergeben, es empfiehlt sich auf jeden Fall genügend Kabel dabei zu haben, da die übliche 25 Meter Trommel unter Umständen nicht ganz ausreichen könnte.<br />
Die tolle Aussicht aufs Meer, vor allem auf den versorgungstechnisch benachteiligten Randplätzen, entschädigt für diese kleinen Unannehmlichkeiten aber alle Mal. Vorallem auf dem geschätzt 10 Meter hohen Plateau, wo die Gischt trotz der Höhe gelegentlich noch zu sehen und zu spüren ist.</p>
<p>Sollte das Baden Mittelpunkt des Urlaubs sein, würde ich diesen Platz vielleicht weniger empfehlen. Der offizielle Badestrand ist in Anbetracht der Größe des Platzes doch eher klein gehalten. Ausweichmöglichkeiten sind rar, da die sonst felsige Küste zwar ausreichend Liegemöglichkeit, jedoch kaum Einstiegsmöglichkeiten ins kühle Nass bietet.</p>
<p><img class="size-full wp-image-234 alignleft" style="margin: 5px;" title="pula_stadt_torbogen1" src="http://www.wohnwagen.123-banner.com/wp-content/uploads/2009/10/pula_stadt_torbogen1.jpg" alt="pula_stadt_torbogen1" width="275" height="171" />Auf jeden Fall sehenswert ist die nahe gelegene Stadt Pula, im Besonderen der historische Stadtkern. Hier gibt es allerhand Bauwerke aus der römischen Zeit zu bestaunen, wie zum Beispiel die große Arena, ganz im Stil des römischen Kolosseums oder der Augustus Tempel aus dem 1. Jahrhundert nach Christus. Aber nicht nur das, die Stadt lädt auch zum bummeln mit unzähligen kleinen Geschäften ein. Meiner Meinung nach vermittelt Pula mit seinen zahlreichen Bars und Cafes aber auch ein gewisses Großstadt- bzw. Studentenstadt- Flair.<br />
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<HR>
<p>
<img class="size-full wp-image-224 alignright" style="margin: 5px;" title="disco_club_stoja_2008" src="http://www.wohnwagen.123-banner.com/wp-content/uploads/2009/10/disco_club_stoja_2008.jpg" alt="disco_club_stoja_2008" width="220" height="293" />Doch selbst in Mitten des Campingplatzes ist „Historie“ zu verspüren, denn hier steht das Fort Stoja, welches vor noch gar nicht all zu langer Zeit ein militärischer Stützpunkt war. Leider ist das Fort zur Zeit aber nicht zugänglich, man kann nur erkennen daß es zuletzt wohl als Discothek diente.</p>
<p>Ich für meinen Teil würde diesen Platz auf jeden Fall empfehlen, auch wenn ich so schnell nicht mehr dort hin kommen werde. Meine Tochter schreibt mir mittlerweile Plätze wie „Marina di Venezia“ vor. Klar, für Kinder unter 10 ist trotz des tollen Spielplatzes nicht ausreichend geboten. Es gibt zwar Minigolf usw. aber leider keinen Pool oder anders kindgerechtes.</p>
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		<title>Camping Marina di Venezia (Norditalien)</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 22:39:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerd</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Campingplätze]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Campingplatz Marina di Venezia handelt es sich um einen sehr großen 4 Sterne Campingplatz. Sicherlich ist diese Auszeichnung auch berechtigt, aber auch hier gibt es den einen oder anderen Wehrmutstropfen. Um unangenehme Überraschungen zu vermeiden, oder zumindest darauf vorzubereiten, folgender Bericht:<br /><A HREF="http://www.wohnwagen.123-banner.com/?p=137"><I>&#62;&#62;&#62;weiter lesen&#62;&#62;&#62;</I></A>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beim Campingplatz Marina di Venezia handelt es sich um einen sehr großen 4 Sterne Campingplatz. Sicherlich ist diese Auszeichnung auch berechtigt, aber auch hier gibt es den einen oder anderen Wehrmutstropfen. Um unangenehme Überraschungen zu vermeiden, oder zumindest darauf vorzubereiten, folgender Bericht:</strong></p>
<h3>An und Abfahrt, Reservierung:</h3>
<p>Der Platz ist sehr beliebt, deshalb empfiehlt sich vor allem in der Hauptsaison eine Platzreservierung. Allerdings ist nur ein sehr begrenztes Kontingent an Stellplätzen reservierbar, was eine sehr frühzeitige Buchung erforderlich macht. Wer reserviert hat wird direkt eingelassen, alle anderen stehen in der Warteschlange, welche unter Umständen sehr lang sein kann. Wir hatten Glück und warteten 4 Stunden, unser Platznachbar welcher eine Woche vorher anreiste wartete 2 Tage draußen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-176" title="warteschlange_marina_di_venezia" src="http://www.wohnwagen.123-banner.com/wp-content/uploads/2009/08/warteschlange_marina_di_venezia.jpg" alt="warteschlange_marina_di_venezia" width="480" height="331" /></p>
<p>Die Wartenden werden mit Frühstück und Kaltgetränken bei Laune gehalten, auch Toiletten und Duschen können in dieser Zeit benutzt werden. Der Campingplatz darf von 7:00-13:00 und von 15:00-23:30 Uhr mit dem KFZ befahren werden.  <strong>Marina di Venezia</strong> liegt am Ende einer Venedig vorgelagerten Landzunge mit sehr vielen Campingplätzen. Auf der Hauptverkehrstraße bilden sich vor allem am Wochenende, wenn alles an- und abreist,  kilometerlange Staus. Hier lohnt ein Blick in die Straßenkarte, denn ca. 1 km nördlich verläuft eine zwar schlechter ausgebaute, dafür aber kaum befahrene Parallelfahrbahn!</p>
<hr /><script type="text/javascript"><!--
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<hr />
<h3>Campingplatz und Personal:</h3>
<p>Die Anlage ist riesen groß, schön gemacht und ich würde sie als sehr gepflegt beschreiben. Marina di Venezia ist schon mehr eine kleine Stadt als ein Dorf. In der Ladenstraße gibt es auch einen ausgewachsenen Supermarkt, die Preise sind erstaunlich angemessen. Man kann hier alles nütze und unnütze erstehen, vom Brötchen bis zur Speicherkarte für die Digicam.<br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-179" title="marina_di_venezia" src="http://www.wohnwagen.123-banner.com/wp-content/uploads/2009/08/marina_di_venezia.jpg" alt="marina_di_venezia" width="480" height="360" /></p>
<p>Weiter befindet sich ein überwältigender Aquapark in mitten der Anlage, die 2008 komplett neu errichtete „Aquamarina 2008“. Vor allem die kleinen kommen hier auf ihre Kosten. Neben Wellarium und Whirlpools gibt es 2 Kinderbecken und mehrere Rutschen. Die großen Rutschen dürfen aber erst ab einer Körpergröße von 1,20 m genutzt werden, dies wird von der überaus strengen Aufsichtsmanschaft peinlichst überwacht. Am Pool ist das Animationsteam sehr aktiv aber keineswegs aufdringlich. Tanz, Spiele,Aquaspinning, Tauchen und vieles mehr wird angeboten. Das Bad öffnet von 9:00-13:00 und von 15:00-19:00 Uhr. Auch hier gilt die Mittagsruhe. <img class="aligncenter size-full wp-image-161" title="aquamarina_2008" src="http://www.wohnwagen.123-banner.com/wp-content/uploads/2009/08/aquamarina_2008.jpg" alt="aquamarina_2008" width="480" height="360" /> Am Strand gilt die Mittagsruhe natürlich nicht. Dieser ist ebenfalls sehr groß und gepflegt. An jedem Aufgang gibt es einen Kiosk bzw. eine Bar. Ebenso wie die Badelandschaft, wird auch der Strand von Rettungsschwimmern in Hochständen überwacht.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-173" title="msc_schiff_strand_marina_di_venezia" src="http://www.wohnwagen.123-banner.com/wp-content/uploads/2009/08/msc_schiff_strand_marina_di_venezia.jpg" alt="msc_schiff_strand_marina_di_venezia" width="480" height="360" /></p>
<p>Der Urlaub auf Marina di Venezia wird aber keineswegs nur von Strand und Aquapark bestimmt. Es gibt zahlreiche andere Möglichkeiten wie z.B. Tennis, die exzellente, leider etwas zu stark Frequentierte Minigolfanlage (beste Zeit ca. 16:00-18:00 Uhr). Für Fahrradausflüge muß kein eigenes Rad mitgebracht werden, Fahrräder können relativ günstig auf dem Campingplatz gemietet werden.</p>
<p>Spaß für die kleinen ist auf den 10 Trampolinen, im Gummiland oder auf dem riesigen Spielplatz garantiert.</p>
<p>Sogar eine Kapelle in der Sonntags Gottesdienste in deutscher Sprache abgehalten werden gibt es.</p>
<p>Auch am Abend ist auf dem Campingplatz, zumindest bis 23:30 Uhr, immer etwas geboten. Es werden Musicals aufgeführt, beeindruckende Circusartisten treten auf, Misswahlen und vieles mehr finden statt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-168" title="marina_di_venezia_ladenstrasse_nachts2" src="http://www.wohnwagen.123-banner.com/wp-content/uploads/2009/08/marina_di_venezia_ladenstrasse_nachts2.jpg" alt="marina_di_venezia_ladenstrasse_nachts2" width="480" height="360" /></p>
<p>Auf dem Campingplatz patroullieren ständig Sicherheitskräfte, welche auch an den Zugängen zum Platz von Strandseite her postiert sind. Das Securityteam ist ebenso wie das gesamte Personal überaus freundlich und hilfsbereit, kann aber auch des Nachts all zu gut gelaunte Trunkenbolde effektiv in die Schranken weißen.  Auch Hundehalter sind auf Marina di Venezia willkommen. Von Landseite aus gesehen rechts außen ist das Reich von Herrchen und Hund.</p>
<h3>Marina 2000</h3>
<p>Ein Bereich des Platzes ist die Marina 2000, von Landseite aus gesehen links außen gelegen. Vermutlich wurde hier der Platz um die Jahrtausendwende erweitert. Leider ist dieser Bereich des Platzes nur durch eine Unterführung mit dem Hauptteil des Platzes verbunden (Aquapark, Ladenstraße usw.).</p>
<p>Dadurch kann es zu langen Wegen kommen. Die Unterführung darf mit dem Fahrrad nicht befahren werden (6% Gefälle/ Steigung), was aber weder von Personal noch Gästen beachtet wird.<br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-181" title="marina_di_venezia_unterfuehrung_marina_2000" src="http://www.wohnwagen.123-banner.com/wp-content/uploads/2009/08/marina_di_venezia_unterfuehrung_marina_2000.jpg" alt="marina_di_venezia_unterfuehrung_marina_2000" width="480" height="499" /><br />
Meiner Meinung nach will sich der Betreiber mit dem Verbot lediglich vor etwaigen Ansprüchen Gestürzter schützen, eine ausgesprochen schlechte Lösung wie ich meine.</p>
<h3>Sanitär</h3>
<p>Den Zustand der Sanitären Anlagen würde ich als zufrieden stellend bezeichnen. Bei den vielen Lobgesänge welche man diesbezüglich immer wieder hört kann ich aber nicht mit ein stimmen. Es stimmt wohl das hier auf Teufel komm raus geputzt wird, ich kann aber die Entscheidung des Platzbetreibers nicht nachvollziehen auf Pissoirs zu verzichten. Die Folgen, wenn auch für das kleine Geschäft das Klosett benutzt werden muß, kann sich jeder leicht ausmalen, denn die Frage „im sitzen pinkeln“ stellt sich auf einem öffentlichen WC niemand ernsthaft. Leider gibt es dazu auch noch viele Menschen die es nichteinmal für nötig erachten die Brille hochzuklappen.</p>
<p>Die einzigsten Pissoirs die ich entdecken konnte waren im Waschhaus rechts (von Landseite) neben dem Aquapark. Diesem Waschhaus würde ich ohne mit der Wimper zu zucken die Schulnote eins geben, ich denke dies ist das liebevoll und großzügig gestaltete Vorzeigewaschhaus fürs Exposee. Ganz weit zurück fällt hier hingegen das beengte Waschhaus der Marina 2000: Das es in den Duschen keine Ablagemöglichkeit für den Kulturbeutel gibt kann ich noch verkraften. Die WC Kabinen sind aber so eng, daß man zum betätigen der nach innen öffnenden Tür mit gespreizten Beinen übers Klosett stehen muß. Gerade mit knielangen kurzen Hosen wischt man hierbei oftmals unfreiwillig die Reste des Vorgängers vom WC Rand.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-186" title="toilette_marina_2000" src="http://www.wohnwagen.123-banner.com/wp-content/uploads/2009/08/toilette_marina_2000.jpg" alt="toilette_marina_2000" width="480" height="640" /></p>
<p>Positiv erwähnen möchte ich hier noch, daß in jedem Sanitärhaus Spender mit Papier WC-Sitzen bereit stehen. Negativ ist mir hingegen noch aufgefallen, daß keinerlei Seife bereit liegt. Diese möchte ich nicht zu jedem WC Besuch mitbringen.</p>
<h3>Resümé</h3>
<p>Ich kann Marina di Venezia, wenn auch nicht uneingeschränkt, empfehlen. So Gott will werde ich aber wieder kommen. Etwas bitter aufgestoßen ist mir zunächst die Armbändchenpflicht, was mich dann aber im Laufe des Urlaubs doch nicht gestört hat. Besonders gut gefallen hat mir, daß auf der eigenen Parzelle mit Holzkohle gegrillt werden darf, wie ich gehört habe ist dies in Norditalien nicht selbstverständlich. Beim nächsten Urlaub werde ich darauf achten meinen Stellplatz nicht auf der Marina 2000 zu haben. Unterm Strich würde ich den Platz sowie das Preis/ Leistungsverhältnis als ungeschlagen Top bewerten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Übernachtung an der Autobahn?</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 00:49:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerd</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Da man mit Wohnwagen nur mit 80- 100km/h dahin schleicht, gestaltet sich das Reisen häufig etwas langwieriger. Im Sinne aller mitreisenden, wie auch anderen Verkehrsteilnehmern, sind Erholungsstops unerlässlich. Wenn man das eigene Bett schon dabei hat, warum nicht gleich im Wohnwagen nächtigen. Grundsätzlich ist dies in den meisten Ländern erlaubt, allerdings nur zur so genannten Wiederherstellung der Fahrtüchtigkeit.  <A HREF="http://www.wohnwagen.123-banner.com/?p=102"><I>&#62;&#62;&#62;weiter lesen&#62;&#62;&#62;</I></A>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Da man mit Wohnwagen nur mit 80-100km/h dahin schleicht, gestaltet sich das Reisen häufig etwas langwieriger. Im Sinne aller mitreisenden, wie auch anderen Verkehrsteilnehmern, sind Erholungsstops unerlässlich. Wenn man das eigene Bett schon dabei hat, warum nicht gleich im Wohnwagen nächtigen. Grundsätzlich ist dies in den meisten Ländern erlaubt, allerdings nur zur so genannten Wiederherstellung der Fahrtüchtigkeit.</strong></p>
<p>Eine kurze Suchmaschinenanfrage gibt schnell Aufschluss, ob im betreffenden Land auch außerhalb  von Campingplätzen übernachtet werden darf. Selbst wenn dies zulässig ist, sollte dennoch bedacht werden das daß campieren außerhalb der Campingplätze ein nicht zu verachtendes Sicherheitsrisiko darstellt.</p>
<p>Sicherlich ist eine Übernachtung auf dem Campingplatz immer die beste Alternative, doch leider nicht immer praktikabel. Meist tritt die Müdigkeit nachts ein, wenn die Campingplätze keine neuen Gäste mehr aufnehmen. Was also tun, wenn die Befürchtung das eigene Durchhaltevermögen überschätzt zu haben erst zur Gewissheit wird. Da bleiben nicht viele Möglichkeiten: Autobahnrastplatz, Autobahnparkplatz oder runter von der Autobahn und ein Plätzchen suchen?</p>
<p><strong>Autobahnparkplatz:</strong> Wahrscheinlich die am wenigsten zu empfehlende und nur im äußersten Notfall praktizierte Variante. In finsterer Abgeschiedenheit läßt sich kaum erholsamer Schlaf finden, da die Befürchtung dort überfallen zu werden nicht unberechtigt ist.</p>
<p><center><img class="aligncenter size-full wp-image-119" title="uebernachtung_wowa_autobahn" src="http://www.wohnwagen.123-banner.com/wp-content/uploads/2009/07/uebernachtung_wowa_autobahn.jpg" alt="uebernachtung_wowa_autobahn" width="450" height="338" /></center><br />
</P></p>
<p>
<strong>Abseits der Autobahn:</strong> Sicherlich ist diese Variante der Übernachtung mit etwas Zeitverlust verbunden, wird aber allgemein als sicherer eingeschätzt. Viele Camper suchen die Parkplätze von Schulen, Einkaufszentren, Sportplätzen oder gar Friedhöfen auf, wo die Wahrscheinlichkeit auf Gesetzesbrecher zu treffen erheblich geringer ist. Aber was wenn doch? Randalierende Trunkenbolde kreuzen gelegentlich auch das abgelegene Industriegebiet oder den Bereich des Einkaufszentrums. Diese können sehr unangenehm sein und den Urlaubsfreuden durchaus Abbruch tun. Möglicherweise stellt man als Ortsfremder sein Gespann an Orten ab die von Einheimischen des Nachts bewusst gemieden werden.</p>
<p><strong>Autobahnrastplatz:</strong> Also doch auf der Autobahn bleiben und lieber einen gut frequentierten Rastplatz anfahren? Der Rastplatz bietet einen Stellplatz ohne Zeitverlust, weiter kommt ab und an die Polizei vorbei und es herrscht ständiger Publikumsverkehr. Wenn man sich nicht in das dunkelste Eck verkriecht könnte dies vielleicht doch die sicherste Variante zum rasten sein, soll hier aber nicht als Empfehlung missverstanden werden.</p>
<p>Nachteile sind sicherlich enormer Lärm. So kann zum Beispiel ein unermüdlich lärmendes LKW Kühlaggregat die wohlverdiente Ruhepause ganz schnell beenden.</p>
<p>Apropos LKW, Camper machen sich sehr unbeliebt wenn sie sich auf den eigens für LKW ausgewiesenen Parkplätzen nieder lassen.</p>
<hr />
<p>
Jeder sollte sich den Gefahren der Übernachtung außerhalb der Campingplätze bewusst sein und entsprechend handeln. Im Ernstfall wird aber immer die momentane Situation das Nachtquartier vorgeben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Welche Grundriss solls denn sein?</title>
		<link>http://www.wohnwagen.123-banner.com/?p=87</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 23:58:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerd</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Einsteiger & Anfänger]]></category>

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		<description><![CDATA[Dies ist eine ganz entscheidende Frage welche wohl überdacht sein will. Schließlich stellt der gewählte Grundriss beim Mietwagen die Suite für den gesamten Urlaub und beim gekauften Wohnwagen meist sogar für die Urlaubsreisen der kommenden Jahre dar.
Es gibt keinen schlechten und keinen guten Grundriss. Ausschlaggebend sind immer ganz individuelle Anforderungen welche die Aufteilung geeignet oder ungeeignet erscheinen lassen. Auf jeden Fall sollte man sich vor der Wahl aber folgende Fragen stellen: <br /><A HREF="http://www.wohnwagen.123-banner.com/?p=87"><I>&#62;&#62;&#62;weiter lesen&#62;&#62;&#62;</I></A>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dies ist eine ganz entscheidende Frage welche wohl überdacht sein will. Schließlich stellt der gewählte Grundriss beim Mietwagen die Suite für den gesamten Urlaub und beim gekauften Wohnwagen meist sogar für die Urlaubsreisen der kommenden Jahre dar.<br />
Es gibt keinen schlechten und keinen guten Grundriss. Ausschlaggebend sind immer ganz individuelle Anforderungen welche die Aufteilung geeignet oder ungeeignet erscheinen lassen. Auf jeden Fall sollte man sich vor der Wahl aber folgende Fragen stellen:</strong></p>
<p><strong>Wieviel Personen reisen mit?</strong><br />
Ein bis auf den letzten theoretisch möglichen Schlafplatz belegter Wohnwagen entpuppt sich all zu schnell als tickende Zeitbombe. Nicht nur weil man sich ständig gegenseitig auf den Füßen herumtritt, als vielmehr die fast unvermeidlichen Reibereien weil ja alle mehr oder weniger zur selben Zeit ins Bett müssen und auch wieder genauso gleichzeitig aufstehen müssen. Besonders schwer hat es in diesem Fall der Dinettenschläfer.<br />
Aber auch wenn man nur zu zweit reist und deshalb einen eher kleinen und leichten Caravan wählt, sollte man sich genau überlegen, ob man gewillt ist jeden Morgen das Bett in den Frühstückstisch und am Abend die Tafel ins Bett zu verwandeln. Sicherlich ist das nicht jedermanns Sache.</p>
<p><strong>Fahren Kinder mit?</strong><br />
Dann sollte der Wohnwagen auch entsprechende Schlafplätze bieten. Damit meine ich nicht nur daß die Kinder überhaupt einen Schlafplatz haben, sondern einen geeigneten. Je kleiner das Kind, desto früher wird es auch im Urlaub zu Bett gehen. Deshalb sollte der Kinderschlafplatz vielleicht so gelegen sein, daß man den Wohnwagen auch noch zu späterer Stunde halbwegs nutzen kann. Klar spielt sich das Leben eher vor dem Wohnwagen ab, aber wenn sich Vater am Abend noch ein Bier aus dem Kühlschrank holt und dabei im „Kinderzimmer“ umher rumpelt ist das einfach nicht ideal.<br />
Der Kinderschlafplatz sollte durch eine Schiebe- oder Falttür abgetrennt werden können und nach dem zu Bett gehen des Kindes nicht mehr betreten werden müssen.</p>
<p><strong>Welche Anforderungen werden ans Bett gestellt?</strong><br />
Vielen macht es nichts aus, aber andere wollen oder können auf ein richtiges Bett nicht verzichten. Aus eigener Erfahrung weis ich zu berichten, daß man auf einem Festbett mit Lattenrost mindestens gefühlte 50% besser als auf der umgebauten Rundsitzgruppe oder Dinette schläft.</p>
<p><strong>Brauche ich eine Dusche im Wowa?</strong><br />
Das Duschen im Wohnwagen ist nicht ganz das Wahre. Zum einen wegen der Feuchtigkeit im Wowa, zum Anderen muß auch bedacht werden, daß das Wasser zum duschen zuvor mit der Gießkanne heran geschafft werden muß. Was wenn man nach dem Einseifen feststellt daß man zuvor zu großzügig mit dem knappen Nass umgegangen ist und nicht mehr genügend Wasser zu abduschen im Tank ist.</p>
<p><strong>Brauche ich eine Toilette?</strong><br />
Diese Frage wird all zu gern mit „nein“ beantwortet. Was aber wenn man Nachts mal raus muß und es draußen stürmt und regnet, dann gilt es hart zu sein oder sich den Zorn der Nachbarn zuzuziehen die einen beim wildpinkeln erwischen. Doch Spaß bei Seite, zumindest meiner Meinung nach bietet die Bordtoilette einen Komfort und somit auch eine Wohnlichkeit die ich nicht missen möchte.<br />
Für gänzlich unerlässlich dagegen halte ich die Toilette beim reisen mit kleinen Kindern. Das kleine Geschäft ist schnell und unkompliziert erledigt, ohne ständig zu Sanitärhaus laufen zu müssen. Vorallem aber ist nie garantiert wie es auf den öffentlichen Toiletten aussieht, da will auch nicht jeder die kleinen drauf rumrutschen lassen.</p>
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		<title>Zugfahrzeug, wie stark sollte der Wagen sein?</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 23:02:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerd</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Einsteiger & Anfänger]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz klar, so stark wie möglich! Aber im Ernst, ein Blick in den Fahrzeugschein gibt zumindest die grobe Richtung bzw. die Möglichkeiten vor. Unter dem Punkt „maximal zulässige Anhängelast“ sieht man gleich was zumindest legal möglich ist. Allerdings sollte auch bedacht werden, daß...<br /><A HREF="http://www.wohnwagen.123-banner.com/?p=80"><I>&#62;&#62;&#62;weiter lesen&#62;&#62;&#62;</I></A>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ganz klar, so stark wie möglich! Aber im Ernst, ein Blick in den Fahrzeugschein gibt zumindest die grobe Richtung bzw. die Möglichkeiten vor. Unter dem Punkt „maximal zulässige Anhängelast“ sieht man gleich was zumindest legal möglich ist. Allerdings sollte auch bedacht werden, daß es sich bei einer Urlaubsreise meist um eine weite Strecke, vielleicht sogar die weiteste die man im ganzen Jahr zurücklegt, handelt. Es ist sicherlich nicht Jedermanns Sache diese Strecke unter extremsten Bedingungen, indem man das Zugfahrzeug ständig an seiner Leistungsgrenze bewegt, zu fahren.</strong></p>
<p>Als Halter eines Ford Focus mit einer lediglich 1.6 Liter kleinen und 109 PS starken TDCI Diesel Maschine war ich mir zunächst unsicher ob ich damit einen 1300 kg schweren (was der maximal zulässigen Anhängelast entspricht) Wohnwagen entspannt und stressfrei über 1000 km zum Urlaubsziel ziehen kann. Entgegen der landläufigen Meinung daß hierfür ein wesentlich stärkeres Zugfahrzeug nötig ist wagte ich den Schritt und machte mich mit meinem Gespann auf nach Kroatien.</p>
<p>Zu Beginn unserer Reise trieb es mir schon bald die Schweißperlen auf die Stirn, da der Bordcomputer einen Spritverbrauch von 19,8 Litern anzeigte. Als wir aber die Autobahn erreichten und unsere Reise trotz gesprengt geglaubter Urlaubskasse (Sprit) unbeirrt fortsetzten, verringerte sich der Wert nach und nach. Beim letzten Tankstopp, kurz vor Erreichen unseres Urlaubsziels errechnete ich dann einen Spritverbrauch von 10,1 Litern, was ich für einen durchaus akzeptablen wert halte.</p>
<p>Normalerweise gönnt sich der Focus, wie sicherlich auch viele andere Fahrzeuge dieser durchaus geläufigen Motorisierung, ca. 6 Liter auf 100 km. Bei der mit Wohnwagen gefahrenen Geschwindigkeit hätte er aber nur unter 5 Liter genommen, weshalb ich durch den Caravanbetrieb schlussendlich von einem verdoppelten Spritverbrauch sprechen würde.</p>
<p>Meinen anfänglichen Bedenken zum Spott waren die Fahreigenschaften durchaus akzeptabel, ja sogar überraschend gut. Sicherlich wäre ein stärkerer Motor vorteilhaft, da man bei größeren Steigungen in den 4. Gang und im Extremfall (z.B. Aichelberg) sogar in den 3. Gang runterschalten muß, aber damit kann man leben und es tut dem Urlaubsvergnügen keinen Abbruch.</p>
<p>Der Wohnwagen mit Antischlingerkupplung und 100 km/h Zulassung lief dem Focus immer stabil hinterher, befürchtetes Schlingern blieb gänzlich aus. Der Wohnwagen minderte lediglich die Agilität unseres Gespanns und machte sich erst bei versehentlich gefahrenen 130 ruckend und zerrend bemerkbar.</p>
<p><strong>Zusammenfassend</strong> möchte ich sagen, daß ein Wohnwagenurlaub auch ohne Oberklasse- Zugfahrzeug möglich und empfehlenswert ist. Aus meiner Warte würde ich aber auf jeden Fall ein Dieselfahrzeug empfehlen, da die modernen Dieselmotoren ihr volles Drehmoment, was gerade im „schweren“ Anhängerbetrieb wichtig ist, bekanntlich schon im niederen Drehzahlbereich entfalten. Meinem zuvor gefahrenem Audi ähnlicher PS-Zahl, jedoch mit Otto/Benzin Motor, hätte ich die Strapazen nicht zugemutet.</p>
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		<title>Ordnung muß sein, gerade beim campen!</title>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 23:33:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerd</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob großer oder kleiner Wohnwagen, beide bieten nur eine stark begrenzte Wohnfläche verglichen mit den sonst bewohnten 4 Wänden. Soll das Urlaubsvergnügen nicht im Chaos enden ist etwas Disziplin gefragt, je mehr Personen den Caravan bewohnen desto dringlicher. <br /><A HREF="http://www.wohnwagen.123-banner.com/?p=28"><I>&#62;&#62;&#62;weiter lesen&#62;&#62;&#62;</I></A>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Ob großer oder kleiner Wohnwagen, beide bieten nur eine stark begrenzte Wohnfläche verglichen mit den sonst bewohnten 4 Wänden. Soll das Urlaubsvergnügen nicht im Chaos enden ist etwas Disziplin gefragt, je mehr Personen den Caravan bewohnen desto dringlicher.</b></p>
<p>
Ein Wohnwagen bietet keinen Platz für herumliegende Kleidungsstücke. Leider reicht der Platz im Normalfall auch nicht aus jedem Mitreisenden einen eigenen Kleiderschrank zu bieten. Die meisten Wohnwägen verfügen aber über genügend Oberschränke. Da man in den seltensten Fällen in Anzug und Krawatte durch die Campinganlage schlendern wird, kann man getrost auf den Luxus jedes Kleidungsstück auf einen Bügel zu hängen verzichten und faltet dann eben die Hemden, wie auch jede andere Klamotte und verstaut sie im Oberschrank.<br />
Wir reisen zu dritt und der eher kleine <strong>Knaus 450 FU</strong> stellt jedem von uns 2 Oberschränke zur persönlichen Verwendung zur Verfügung.<br />
Ich selbst bin Anhänger der Strategie die gesamte Reisegarderobe zunächst in einem Schrank zu verstauen, dann befülle ich nach und nach meinen zweiten Schrank mit der bereits getragenen, aber noch nicht wäschereifen Kleidung. Somit ist stets die Übersicht über frische und bereits getragene Wäsche gewährt.</p>
<p>
Um Harmonie und Wohlbefinden im Wohnwagen sicher zu stellen, sollten auch Mitreisende stets zur Ordnung angehalten werden. Dies gilt bei weitem nicht nur für die Aufbewahrung der Kleidung, auch Dinette und Küche gebühren in diesem Punkt besonderes Augenmerk. <em>Im Sinne aller sollte die Frau hier auf etwaige Missstände unverzüglich hingewiesen werden</em>.</p>
<p>
So steht einem erholsamen Urlaub, auch in beengtem Raum, nichts mehr im Wege.</p>
<p>
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		<title>Wetter Kroatien Ende September 2008</title>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 00:27:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerd</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ende September 2008 (18.09) führte uns unsere Reise nach Kroatien, genauer gesagt auf einen den Campingplatz Finida bei Umag auf der Halbinsel Istrien und später noch auf den Platz Stoja bei Pula.<br /><A HREF="http://www.wohnwagen.123-banner.com/?p=19"><I>&#62;&#62;&#62;weiter lesen&#62;&#62;&#62;</I></A>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ende September 2008 (18.09) führte uns unsere Reise nach Kroatien, genauer gesagt auf den Campingplatz Finida bei Umag auf der Halbinsel Istrien und später noch auf den Platz Stoja bei Pula.</strong></p>
<p><HR><script type="text/javascript"><!--
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</script><br />
<HR></p>
<p>Während unserer Anreise herrschte durchaus schönes Wetter, als wir unser Ziel gegen Abend erreichten bemerkte ich sogleich daß die Nächte hier sehr kalt sind. Das lang ersehnte Bier nach der Ankunft auf dem Campingstuhl vor dem Wohnwagen zu trinken wurde schon fast zur Härteprüfung. Es wehte ein eisiger Ostwind.<br />
Am nächsten Morgen war es nach wie vor windig und frisch. Gegen 10 Uhr hatte die Sonne aber genügend Kraft um für Wohlbefinden zu sorgen. Sobald sie gegen Abend wieder verschwand war es wieder bitter kalt. An diesem Zustand änderte sich während unseres einwöchigen Aufenthalts nur wenig. Da es schon sehr früh (19-20 h) dunkel und somit kalt wurde, nahmen wir unser Abendessen fast immer im Wohnwagen ein.<br />
Wir hatten wohl ein paar Badetage, als grundsätzliches Strandwetter möchte ich die Wetterlage aber nicht bezeichnen. So kam es, daß wir mit dem Gedanken spielten weiter in den Süden zu fahren um noch etwas mehr Sommer ab zu bekommen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://www.wohnwagen.123-banner.com/wp-content/uploads/2009/05/sonnenuntergang_umag_finida.jpg" alt="Sonnenuntergang Umag Finida" width="400" height="300" /></p>
<p>Telefonate mit entfernten Campingplätzen wie z.B. Split sorgten zunächst aber für Ernüchterung, da man uns von dort ebenfalls starken Wind bestätigte. Besseres Wetter versprach man uns dann aber während eines Anrufes in Pula, dem südwestlichsten Zipfel Istriens. Hier gäbe es scheinbar keinen Bora. Wir glaubten der Verheißung und machten uns mit Sack und Pack auf den Weg ins 80km entfernte Pula und wurden trotz einiger Bedenken nicht enttäuscht.<br />
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<HR></p>
<p>Es war schon spät (22 h) als wir den Campingplatz Stoja in Pula erreichten und fühlten uns wie in einer anderen Welt. Es war Nacht, es war warm, es war windstill und wir genossen den duftenden Pinienwald trotz der späten Stund nur im T-shirt.<br />
In Pula war es bis zu unserer Abreise am 3.10. spätsommerlich warm.</p>
<p>Nach einem Blick in die Landkarte erklärte ich mir den enormen Wetterunterschied mit der geographischen Lage Pulas. Nach Aussagen Einheimischer soll der Bora Wind die kalte Luft aus dem Gebirge herantragen. Da Pula im äußersten Südwesten Istriens doch schon recht weit von den Bergen entfernt liegt, glaube ich daß sich der Bora dort nicht so stark auswirkt.</p>
<p>Wie gesagt handelt es sich hierbei aber nur um meine Interpretation. Ich habe mir aber seither Google so eingerichtet, daß mir bei jedem Besuch zunächst das Wetter in Split und in Pula angezeigt wird. Meinen jetzt 8 monatigen Beobachtungen zufolge ist das Wetter in Pula zu mindestens 80% besser als in Split. Man muß also nicht unbedingt ganz so weit in den Süden fahren.</p>
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		<title>Dinge die man dabei haben sollte</title>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 22:53:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerd</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Einsteiger & Anfänger]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade beim ersten Wohnwagenurlaub ergeben sich sehr schnell unvorhergesehene Situationen die gewisse Utensilien erfordern, welche man dann leider zu Hause vergessen hat. Kaum ist der Wohnwagen am Urlaubsort abgekoppelt, werden die ersten schon erforderlich.<br /><A HREF="http://www.wohnwagen.123-banner.com/?p=14"><I>&#62;&#62;&#62;weiter lesen&#62;&#62;&#62;</I></A>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gerade beim ersten Wohnwagenurlaub ergeben sich sehr schnell unvorhergesehene Situationen die gewisse Utensilien erfordern, welche man dann leider zu Hause vergessen hat. Kaum ist der Wohnwagen am Urlaubsort abgekoppelt, werden die ersten schon erforderlich.</strong></p>
<p><strong>Wasserwaage:</strong> Man kann nicht grundsätzlich erwarten daß der Stellplatz eben ist, sehr oft wird auch in Hanglagen campiert. Die Stützen des Wohnwagens dienen nicht nur der Stabilisierung sondern auch der Ausrichtung. Hier kommt die Wasserwaage ins Spiel.<br />
Nachlässigkeiten in der Ausrichtung des Wagens rächen sich spätestens in der ersten Nacht. Hier sorgen schon geringe Abweichungen für einen weit weniger erholsameren Schlaf.</p>
<p><strong>Gießkanne:</strong> Sie sollte auf keinen Fall fehlen und wird zum Heranschaffen von Frischwasser gebraucht. Für Spüle, Waschbecken und Toilette verbrauchen wir ungefähr 3 Kannen Wasser täglich, was ca. 36 Liter entspricht.</p>
<p><strong>Eimer:</strong> Verfügt der Wohnwagen über keinen Abwasserbehälter, schafft hier ein gewöhnlicher Eimer, den man an entsprechender Stelle unter dem Wohnwagen positioniert, Abhilfe. Ein Eimer bietet gegenüber einer Wanne den Vorteil, daß er sich bei der Abwasserentsorgung wesentlich leichter und weniger schwappend tragen läßt.</p>
<p><strong>Kabeltrommel:</strong> Zur Stromversorgung des Wohnwagens sollte unbedingt eine Kabeltrommel mit ausreichender Länge mitgeführt werden. Bis zum nächsten Stromkasten kann es durchaus einige Meter sein und ich habe schon Fälle erlebt in welchen die 25 Meter Kabeltrommel nicht ausreichte.</p>
<p><strong>Hammer:</strong> Meist kommt ja ein Vorzelt, Sonnensegel oder sonst was, das mit Heringen verspannt wird, zum Einsatz. Es ist sehr mühsam die Heringe in Steinzeitmanier mit zufällig gefundenen Steinen ins Erdreich zu treiben. <br />Am geeignetsten ist hier ein Schon- bzw. Gummihammer.</p>
<p><strong>Handfeger und Kutterschaufel:</strong> All zu schnell ist jede Menge Dreck in den Wohnwagen getragen. Je nach Bodenbeschaffenheit am Urlaubsort wirkt sich dies mehr oder weniger gravierend auf Wohnqualität im Wagen aus.</p>
<p><strong>Feuerzeug:</strong> Für Raucher ein vielleicht unverständlicher Punkt, aber Nichtrauchern kann es durchaus passieren daß sie ohne Feuerzeug aus dem Haus gehen. Besitzt ein Nichtraucher nun auch noch einen Elektroherd fährt er möglicherweise ohne Feuerzeug in den Campingurlaub und bekommt dort den Gasherd nicht in Gang. Deshalb immer ein Feuerzeug in der Nähe des Herdes deponieren und diesen Ort vor Rauchern am besten geheim halten.</p>
<p><strong>Wäscheleine:</strong> Auch sie soll schon vergessen worden sein. Irgendeine Gelegenheit zum Spannen dieser findet sich immer und überall und es ist schon sehr nützlich wenn man die Badekleidung am Abend irgendwo zum trocknen aufhängen kann.</p>
<p><strong>Taschenlampe:</strong> Ganz klar, die darf auch nicht fehlen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mein erstes Mal, Wohnmobil oder Wohnwagen?</title>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 00:18:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerd</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach langjährigen Träumereinen, die bisher nur auf dem Düsseldorfer Caravan Salon ihren Höhepunkt fanden, sollte sich im September 2008 ein Traum zumindest teilweise erfüllen. Seinen Ursprung fand selbiger in der Vorstellung Europa frei wie ein Vogel im Wohnmobil zu bereisen und das gemütliche Heim immer dabei zu haben. Die Schönheit zufällig erreichter Orte in den „eigenen 4 Wänden“ zu genießen. <br /><A HREF="http://www.wohnwagen.123-banner.com/?p=6"><I>&#62;&#62;&#62;weiter lesen&#62;&#62;&#62;</I></A>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach langjährigen Träumereinen, die bisher nur auf dem Düsseldorfer Caravan Salon ihren Höhepunkt fanden, sollte sich im September 2008 ein Traum zumindest teilweise erfüllen. Seinen Ursprung fand selbiger in der Vorstellung Europa frei wie ein Vogel im Wohnmobil zu bereisen und das gemütliche Heim immer dabei zu haben. Die Schönheit zufällig erreichter Orte in den „eigenen 4 Wänden“ zu genießen.</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Im Frühjahr 2008 rannte ein guter Freund bei mir offene Türen ein, indem er mir anbot gemeinsam mit seiner und meiner Tochter (5 und 4 Jahre) in seinem eigenen Wohnmobil nach Kroatien zu reisen. Ein schöner Gedanke, doch als freiheitsliebender Mensch wollte ich zumindest meinen eigenen Rückzugsraum. So kam es, daß ich mich nach Mietwohnmobilen erkundigte. Die Frage <strong>Wohnwagen oder Wohnmobil</strong> stellte sich mir bisher nicht, die Preislisten der Vermieter nahmen mir die Entscheidung aber sogleich ab.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ein kleines Alkoven Wohnmobil für knapp unter 100.- Euro/Tag stand einem Wohnwagen für 35.- Euro/Tag gegenüber. Da nach dem 14 tägigen Urlaub die Wagenmieten beider Varianten einfach weg wären, entschloss ich mich für den Wohnwagen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Auch wenn mein Auto keine Anhängerkupplung besaß, für den Mehrpreis des Wohnmobils konnte ich mir diese locker anbauen lassen und ich würde sie nach dem Urlaub immer noch haben. Somit hätte ich mit einem Teil der Urlaubsausgaben gleichzeitig die Ausstattung meines eigenen Fahrzeugs erweitert. Als Schwabe fiel die Wahl also ganz klar auf den Wohnwagen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Heute weis ich daß ich die richtige Wahl getroffen habe und habe mich vom Wohnmobilträumer zum Caravan-Fan gemausert. Abgesehen vom Preis haben natürlich beide Varianten ihre Vorzüge, die individuell zu bewerten sind.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><img class="aligncenter size-full wp-image-191" title="ford_focus_wohnwagen_gespann" src="http://www.wohnwagen.123-banner.com/wp-content/uploads/2009/05/ford_focus_wohnwagen_gespann.jpg" alt="ford_focus_wohnwagen_gespann" width="480" height="640" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
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